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T C O |
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Platzanlage DJK Adler e.V. |
Nach der Gründung des TCO im Jahre 1975:
hier --> die erste Damenmannschaft des Vereins
v.l..: Eva Müsgen, Hildegard Koch, Brigitte Monnerjahn,
Christa Bobbert, Renate Begale, Ingrid Timmer
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Chronik des Tennisclub Oberhausen e.V. |
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Beim SC Rot – Weiß Oberhausen wird eine Tennisabteilung eröffnet. Beginn des Spielbetriebes auf vier Plätzen. Wegen der großen Nachfrage wird ein Aufnahmestopp notwendig. An diesem Freitag wurde bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in der Bahnhofsgaststätte bei einer Gegenstimme die Auflösung der Tennisab- teilung des SC Rot –Weiß Oberhausen beschlossen und der TCO gegründet. Der Überlassungsvertrag zwischen der Stadt Oberhausen und dem Tennisclub Oberhausen e.V. zur Nutzung der Tennisanlage an der Landwehr wird unter- schrieben. Mit dem Bau des Clubhauses wird begonnen. Das Clubhaus wird eingeweiht. Das 25 – jährige Vereinsjubiläum wird gefeiert. In all den Jahren haben sich eine Vielzahl von Vereinsmitgliedern ehrenamtlich unter den jeweiligen 1. Vorsitzenden Gerd Buttgereit, Ewald Rotthäuser, Alfred Timmer, Klaus Laurien und Willi Groh für Ihren TCO eingesetzt. Die Stadt Oberhausen kündigt den Pachtvertrag, um das Gelände an der Landwehr zu bebauen. Unsere Anlage wurde der Stadt Oberhausen am 04. November 2011 übergeben. Ca. 80 Mitglieder halten dem TCO die Treue und gehen mit zur Anlage der DJK Adler an der Tannenbergstraße. . Das neue zu Hause, sportlich und gesellschaftlich, wird die Tennisplatzanlage an der Tannenbergstraße in Oberhausen. |
Ob unsere Gründungsväter dieses Vereinslied von Johannes Trojahn
(1837 -1915)
bekannt war, ist nicht überliefert. Überliefert ist aber die
Entstehungsgeschichte des TCO.
Lasst uns in Vereine treten,
denn dazu sind sie ja da.
Hilfreich durch Gemeinschaft tritt
der Mensch dem Menschen nah.
Lasset uns Statuten machen,
denn darauf kommt es an,
dass man etwas überwachen
oder verändern kann.
Wenn wir nicht das Richtige trafen,
ist erst recht die Freude groß,
mit dem Streit um Paragraphen,
geht das wahre Leben los.
Lasst uns Eintrittsgeld erheben,
denn das weiß ja alle Welt,
auch das allerbeste Streben,
ist erfolglos ohne Geld.
Dem Vereine kann einzig frommen,
dass recht viele zusammen kommet.
Jedes Mitglied sei willkommen,
das da sicher zahlt und prompt.
Einsam baut der Uhu seinen Horst
in Wäldern wild und roh,
aber einzig in Vereinen wird
der Mensch des Daseins froh.